HiQ Hypnose-Therapie

Viele unserer körperlichen oder psychischen Symptome, die wir als therapiebedürftig wahrnehmen, sind eigentlich Signale unseres Unbewussten. Unser Unbewusstes nutzt zum Beispiel eine vorhandene genetische Begabung für Heuschnupfen oder Bluthochdruck auch aus, um zudem auf diesem Weg unsere bewusste Aufmerksamkeit zu gewinnen. Es teilt uns damit quasi mit: „Da ist ein Thema, das solltest du dir anschauen.“ Allerdings neigen wir in unserer modernen Welt dazu, diese „Hinweise“ zunächst zu übersehen, haben es vielleicht sogar verlernt, auf erste zarte Hinweise unseres Unbewussten zu hören. Darum werden die Signale im Laufe der Zeit deutlicher, die Symptome massiver.

Hypnose-Therapie

Die HiQ-Hypnosetherapie arbeitet darum meistens nicht an den Symptomen als solchen, sondern an den eigentlichen Ursachen. Das Ziel ist dann natürlich, diese Ursachen nachhaltig und ohne Symptomverschiebung zu lösen.

Selbstverständlich resultieren psychische Symptome auch aus Erfahrungen, die wir sehr früh im Leben gemacht haben. Ängste zum Beispiel, oder andere Probleme, die wir im Umgang mit bestimmten Menschen oder Situationen haben. Alte Verhaltensstrategien, die vielleicht früher einmal hilfreich waren, haben sich im Laufe der Jahre oder Jahrzehnte verfestigt und können uns erheblich einschränken. Auch hier arbeitet die HiQ-Hypnosetherapie in erster Linie an den auslösenden Ursachen, nicht an den heutigen Symptomen.

Patentrezepte gibt es in der Hypnose-Therapie nicht. Jede Patientin und jeder Patient findet ganz eigene Lösungswege, die genauso individuell sind wie die Gründe, aus denen die Symptome überhaupt erst entstanden sind.

Wenn am Ende trotz aller Arbeit und Lösung der Ursachen eine Teil- oder Restsymptomatik bleibt, dann lässt sich oft zumindest ein individuell besserer Umgang damit erarbeiten.